Werkstatt

Führung und Organisation

in Landwirtschaft, Verarbeitung und Handel

Wir leben in einer Welt in der stetiger Wandel eine Selbstverständlichkeit geworden ist. Visionen und Strategien von Unternehmen müssen daher fortlaufend hinterfragt und bestehende Prozesse immer wieder neu auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden. Prozessgestaltung und Führung sind dabei auf das Engste miteinander verbunden. Es ist eine Herausforderung Prozesse im Unternehmen so zu führen, dass eine eigenverantwortliche Arbeitsgemeinschaft entsteht, die auf den Kunden ausgerichtet ist und über sich selbst hinauswächst. Gelingt dies, kommt die Tatenfreude der Menschen und die Leistungsfähigkeit des Unternehmens voll zum Tragen.

Ziel der Weiterbildung ist es, die eigene Handlungsfähigkeit im Unternehmen zu stärken und zu erweitern. Die Weiterbildung ist ein Reflexionsraum, in dem praxisnahe Fragestellungen bearbeitet, Impulse für eine zukunftsfähige Unternehmensführung gegeben und ein Repertoire an wirksamen Werkzeugen vermittelt werden. Gleichzeitig entsteht ein Netzwerk von Teilnehmenden aus unterschiedlichen Bereichen der ökologischen Wertschöpfungskette. Ein Lernen voneinander findet statt.

 

Die Weiterbildung richtet sich an leitende Verantwortliche in Landwirtschaft, Verarbeitung und Handel sowie an Menschen die eine entsprechende Aufgabe in naher Zukunft übernehmen wollen. Für den Lernprozess ist es hilfreich, wenn mehrere Personen aus einer Organisation teilnehmen.

 

 

Direkte Umsetzbarkeit der Inhalt ein den Organisationen der Teilnehmenden gehört zum Konzept der Weiterbildungsreihe: In zweitägigen Modulen werden die Inhalte anschaulich eingeführt und durch praktische Übungen und Methoden vermittelt. In einem Action-Learning-Prozess arbeiten die Teilnehmenden an ihren eigenen Fragen, die mit relevanten Themen ihrer Organisation verbunden sind. So werden die Fragen aus der Praxis mit den Erkenntnissen der Weiterbildung verknüpft und damit Führungskompetenzen

weiter entwickelt.

 

Jedes Modul endet mit konkreten Vorhaben zu der jeweiligen Fragestellung der Teilnehmenden. Ein Teilnehmer als Sparringspartner, Einzelgespräche mit einem Begleiter sowie Intervisionsgruppenarbeit zwischen den Modulen unterstützen den individuellen Lernprozess.

Die Weiterbildung endet mit dem Abschluss eines eigenen Projektes, welches die Teilnehmenden für ihren Verantwortungsbereich entwickeln.


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